Content Management Architektur

Mit CONTENS lassen sich strukturierte und unstrukturierte Inhalte einfach verwalten und in unterschiedlichen Kanälen veröffentlichen. Die Darstellung zeigt, wie CONTENS aufgebaut ist. 

CONTENS CMS Informationsarchitektur

 

Strukturierte und unstrukturierte Inhalte

CONTENS ermöglicht die Verwaltung strukturierter Inhalte wie Applikationsdaten, XML-Daten sowie System- und Metadaten. Außerdem lassen sich unstrukturierte Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Dateien verwalten. Die Inhalte werden in SQL- oder NoSQL-Datenbanken oder im Dateisystem gespeichert.

Wesentliche CMS Komponenten

Für die Verwaltung von Inhalten stehen zahlreiche Komponenten zur Verfügung: 

  • Die Benutzer- und Rechteverwaltung, mit denen sich die gewünschten Berechtigungen einfach einstellen lassen.
  • Archivierung sowie Versionierung der Inhalte.
  • Generierung und Verteilung von Inhalten für unterschiedliche Protokolle (z.B. FTP, SFTP, SCP, S3, Netzwerkordner).
  • Die integrierte Volltext- und Facettensuche erleichtert den Zugriff auf die Inhalte.
  • Mit Hilfe von Internationalisierungsfunktionen (z.B. Splitscreen) lassen sich Inhalte sehr einfach in andere Sprachen übersetzen.
  • Das intergrierte Linkmanagement gewährleistet die Linkintegrität, auch wenn Seiten verschoben werden.
  • Aufgaben und Workflow helfen dabei, die redaktionellen Prozesse zu steuern.
  • Das intelligente Caching sorgt dafür, dass die Inhalte schnell und ohne unnötige Verzägerungen geladen werden.
  • Bibliotheken erlauben die strukturierte Verwaltung und den schnellen Zugriff auf alle abgelegten Inhalte.

Zusätzliche Server

Zur Entlastung des Redaktionsservers und zur Verteilung von rechenintensiven Prozessen lassen sich zusätzliche Server einsetzen: 

  • Das Redaktionssystem kann auf einen oder mehrere Redaktions-/Clusterserver verteilt werden.
  • Ein Service Server kann für die Abarbeitung aufwändiger Prozesse eingesetzt werden.
  • Assets wie Bilder und Videos können auf einen oder mehrere Mediaserver verteilt werden

Active Directory und Module

  • Anbindung von Verzeichnisdiensten wie Microsoft Active Directory oder Open Source LDAP (z.B. OpenLDAP).
  • Authentifizierung über Single Sign-On (SSO) möglich.
  • Mit Modulen wie Newsletter, Social Workplace, Events, NewsRoom und anderen können projektspezifische Anforderungen optimal abgebildet werden.

Schnittstellen und externe Systeme

  • Der Datenaustausch kann über zahlreiche Schnittstellen erfolgen, z.B. API (REST, SOAP, JSON, XML), HTTP/HTTPS, Workflow-Integration und JDBC.
  • Wichtige externe Systeme wie DMS, ERP, CRM (z.B. SalesForce), PIM, SCM, Exchange oder Sharepoint lassen sich über Schnittstellen anbinden. Bestehende Daten lassen sich aus CONTENS an andere Systeme übertragen oder in CONTENS übernehmen. 

Veröffentlichung von Inhalten

  • Die Ausgabe von Inhalten aus CONTENS kann an einen oder mehrere Live-Server erfolgen. 
  • Seiten lassen sich dabei statisch, dynamisch und hybrid erzeugen. Inhalte lassen sich in unterschiedlichen Formaten bereitstellen, beispielsweise um Apps zu befüllen.
  • Die Darstellung von Inhalten ist auf unterschiedlichen Endgeräten möglich, z.B. Computer, Smartphones, Tablets TV-Geräte oder Touchscreen-Terminals.